viel – weg – mehr

Gerade im spiegel gelesen, ein Artikel über Minimalismus, oder auch ganz einfach eine andere Art der Konsumverweigerung.
Passend dazu miste ich gerade aus, morgen ist Trödel und alles was sich nicht verkaufen lässt, findet danach nicht mehr den Weg zurück in die Wohnung. Wenn ich überlege wieviel Zeit ich mit Auf- und Herumräumen verbringe..die Kinder räumen von hier nach da, ich räume es wieder zurück und finde das Teil dann morgen unterm Schrank wieder. Besonders schlimm ist es mit Kleidungsstücken, mit denen ich schon immer auf Kriegsfuss stehe. Weder das Zusammenlegen noch das Einräumen gelingen gut. Ewig finden sich Haufen von Klamotten in der Wohnung verteilt.
Darum freue ich mich auf neue Anregungen und Tipps zur Befreiung auf den Seiten von Alex Rubenbauer und missminimalist.

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